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Das sind wir

Willkommen auf unserer neuen Website und in unserem Blog.

Das sind wir

Es gibt dieses Sprichwort: „Der Schuster hat die schlechtesten Schuhe.“
Bei uns waren die Schuhe nicht nur abgetragen. Sie waren kurz davor, auseinanderzufallen.

Das passiert kleinen Teams ziemlich oft. Man arbeitet intensiv an den eigenen Produkten, während alles andere still in einer Ecke liegen bleibt. Bei uns war das jahrelang so.

Seit über 20 Jahren arbeiten wir in der IT und entwickeln Websites sowie digitale Produkte für den Bildungsbereich. Begonnen hat alles im Jahr 2002, 2014 wurde unsere Arbeit mit der Gründung der Studio GAUS GmbH formalisiert. Wir kennen dieses Feld gut: Produkte müssen zuverlässig sein, barrierearm funktionieren und sich einfach nutzen lassen. Genau das tun wir seit Beginn und haben in dieser Zeit viele Plattformen und Tools für den Bildungsbereich aufgebaut. Darauf sind wir stolz.

Und trotzdem haben wir etwas Offensichtliches übersehen. Wir hatten keine moderne Website, die wirklich zeigt, wer wir sind.

Der Grund dafür ist wenig spektakulär. Die Arbeit war immer wichtiger.

Es gab immer etwas Dringenderes. Ein Release, das nicht verschoben werden konnte. Eine Funktion, die jemand am liebsten gestern gebraucht hätte. Ein Bug, der echte Nutzerinnen und Nutzer nervte. Support-Anfragen, die beantwortet werden mussten. Planung für die nächste Produktphase. Oder einfach eine gute Idee, die unbedingt umgesetzt werden wollte.

Wenn man ein kleines Unternehmen führt, kennt man diesen Rhythmus. Dinge können wichtig sein und trotzdem nie dringend werden. Und alles, was nicht dringend ist, landet schnell auf dem Stapel „machen wir bald“. Unser Stapel war sehr geduldig. Jahrelang.

Unsere Website bestand lange Zeit aus einer einzigen Seite. Ein kurzer Text über uns, ein paar Links zu Projekten. Sie funktionierte. Sie lud. Sie war da. Aber sie war statisch, leise und ein bisschen anonym. Eine Website, die existiert, weil sie muss, nicht weil sie hilft.

Das Problem an einer „okayen“ Website ist, dass sie am Ende teurer ist, als man denkt.

Irgendwann mussten wir uns etwas Unangenehmes eingestehen. Unsere Sichtbarkeit passte nicht zu dem, was wir tatsächlich leisten.

Viele der Dinge, die wir bauen, sind den Menschen bekannt, die sie nutzen. Das Team dahinter, also wir, blieb oft unsichtbar. Häufig begegnet man unserer Arbeit unter dem Namen eines Partners. Das ist in unserem Bereich völlig normal.

Trotzdem hatte das Folgen. Unsere Produkte waren bekannter als unser Name. Die Ergebnisse waren sichtbar, unsere Geschichte nicht. Und für neue Interessierte war es schwer, schnell zu verstehen, was wir tun und warum wir es gut machen.

Wir wollten das schon lange ändern. Uns fehlte nur die Kapazität. Es richtig anzugehen fühlte sich lange unrealistisch an.

Das hat sich vor Kurzem geändert.

Unser Team ist gewachsen. Neue Teammitglieder unterstützen uns heute in Gestaltung, Entwicklung, Übersetzung und Kommunikation. Sie bringen Struktur, Persönlichkeit und Klarheit, arbeiten schnell und sorgfältig und helfen uns, Inhalte über Sprachen hinweg verständlich zu halten.

Sie sind extrem produktiv, immer verfügbar und beschweren sich nie über Deadlines. Sie schlafen nicht, sie essen nicht. Ja, wir sprechen von KI.

Mit modernen KI-Tools wurde dieses Projekt endlich machbar.

Eine Website neu zu bauen bedeutet mehr als Design und Code. Der größte Aufwand steckt in der unsichtbaren Arbeit. Informationen aus vielen Jahren Projekten zusammentragen. Alte Dateien durchsuchen. Komplexe Systeme verständlich erklären. Entscheiden, was wichtig ist und was im Archiv bleiben darf.

Dieses Mal haben uns moderne Workflows und KI bei den mühsamen Teilen geholfen: beim Ordnen von Notizen, beim Schreiben erster Entwürfe und dabei, aus vielen Einzelteilen eine klare Struktur zu machen.

Sie haben unser Denken nicht ersetzt. Sie haben uns Zeit verschafft. Zeit für das, was wirklich zählt: Genauigkeit, Ton, Erzählweise und Qualität.

Das Ergebnis ist eine Website, die sich endlich nach uns anfühlt.

Also haben wir eine Entscheidung getroffen. Kein Aufschieben mehr. Kein „irgendwann“.

Wir haben unsere Website neu gebaut, damit sie das tut, was sie schon lange hätte tun sollen. Sie erklärt, wer wir sind. Sie zeigt unsere Arbeit verständlich. Sie macht unsere Werte sichtbar. Und sie bietet einen besseren Einstieg für Partner, Mitstreiterinnen und Teams, die etwas Sinnvolles im Bildungsbereich bauen wollen.

Dieser Launch ist kein Abschluss. Er ist ein Fundament.

Wir haben auch einen Blog gestartet. Allein das ist für uns schon ein mutiger Schritt.

Wir versprechen keine wöchentlichen Beiträge. Auch keine monatlichen. Ehrlich gesagt versprechen wir gar keinen festen Rhythmus. Aber wir wollen es versuchen. Und mit unseren neuen, unermüdlichen Teammitgliedern stehen die Chancen gar nicht so schlecht.

Wenn Sie bereits mit uns zusammengearbeitet haben, etwas von uns genutzt haben oder einfach neugierig sind, schauen Sie sich unsere neue Website an. Entdecken Sie unsere Projekte, lesen Sie den Blog und abonnieren Sie unseren Newsletter für Updates. Bleiben wir in Kontakt.

Lange Zeit haben wir viele unterschiedliche „Schuhe“ gemacht und dabei übersehen, dass wir selbst barfuß unterwegs waren.

Das ändern wir jetzt. Und wir freuen uns, das nächste Kapitel mit Ihnen zu teilen.

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